Anmerkungen zur Geobiologie

von Ingo Braune HP und Radioniker


Hier kommt endlich die Geobiologie. Verzeih‘ bitte, dass es so lange gedauert hat. Zum Glück hat es doch noch in diesem Jahrhundert geklappt.


So ganz sicher bin ich mir nicht, ob ich die Suche nach geopathischen Störzonen noch mit gutem Gewissen empfehlen kann. Das hat, wie Du weißt, mit meinen sieben Jahren in den Hausern und Wohnungen anderer Leute zu tun.


Auf Käthe Bachler geht ja die „Suche nach dem guten Platz“ zurück. Hanns Züm sucht lediglich noch eine Art „Modell-Störzone“ mit dem krankmachenden Kreuzungspunkt. Beide hatten und haben große Erfolge, und gegen Ende meiner eigenen Rutengängertätigkeit bin ich mehr und mehr selber dazu übergegangen, den für den jeweiligen Menschen geeigneten Schlafplatz zu lokalisieren, anstatt die Auftraggeber mit einem Gewirr aus Zonen erhöhter Strahlungsintensität zu verunsichern. Und nebenbei meine sensible Natur zu ruinieren…


Zum anderen reagieren unterschiedliche Menschen unterschiedlich auf die verschiedenen Arten von Störungen. Was den einen fast ins Grab bringt, kratzt den anderen kein bisschen. Deshalb sucht Hanns Zürn nur in enger Fühlung mit dem anwesenden Patienten, exklusiv gewissermaßen für ihn, und nur für ihn den geeigneten Platz.


Dieser Punkt ist über ein Patientenmuster für „unsereins“ aber auch lösbar.


Aber ganz gleich, was man sucht, das „Gute“ oder das „Schlechte“, es ist vorteilhaft für die eigene „radionische Eichung“ auf das Grundrissmaterial der Auftraggeber, wenn es sich immer einheitlich um eine Skizze im Maßstab 1:50 handelt, also 1 cm auf dem Plan entspricht 50 cm im Zimmer. Das Durchschnittsbett von 200 x 100 cm ist dann 4 x 2 cm groß.


Ich finde, dass Fotos als Grundlage der Untersuchung durch unklare Abstände und Perspektive, Aufliahmewinkel, Beleuchtung usw. die Sache für das Vorstellungsvermögen des radionischen Rutengängers kompliziert machen. Für den Auftraggeber natürlich einfacher. Nicht jeder mag sich vielleicht die Zeit nehmen, den Grundriss und die Position des Bettes auszumessen und in eine Skizze zu übertragen. Auch wenn es ein Schritt in Richtung Eigenverantwortung für die eigene Gesundheit wäre.


Was die elektrobiologische Untersuchung anbetrifft, sofern Du sie in Dein Programm überhaupt einbauen willst, sehe ich die Schwierigkeit nicht nur in den wirklich verrückten Situationen, die man ohne weiteres in einem unscheinbaren Reihenhaus mit Gartenzwerg antreffen kann. Schon das ganz „Normale“ ist oft kompliziert genug.


Du wirst einwenden, dass man das ja alles auch abfragen kann, aber ist das realistisch für den Anwender Deines zukünftigen Programms, der die praktischen Erfahrungen all‘ dieser technischen Kuriositäten, Varietäten und das Wohlergehen seiner eigenen Familie untergrabenden Bauherreneinfalle nicht gemacht hat? Von Hochfrequenzbestrahlung aus dem privaten und öffentlichen Bereich außerhalb der eigenen Wände mit den Besonderheiten der Durchlässigkeit und des Abschirmverhaltens der unterschiedlichen Baumaterialien und den Reflektionserscheinungen elektromagnetischer Wellen nicht zu reden. […]



Elektrobiologische Richtwerte für Schlafbereiche

  1. Elektrische Wechselfelder 50 Hz
    empfohlene Feldstarke in Volt pro Meter: <1 V/m empfohlene Körperspannung: in Millivolt: <10 mV

  2. Magnetische Wechselfelder 50 Hz
    empfohlene Flussdichte in Nanotesla: <20 nT

  3. Elektromagnetische Wellen (Hochfrequenz)
    empfohlene Strahlungsdichte in Mikrowatt pro Quadratmeter:
    gepulst <0,1 uW/qm ungepulst <1 uW/qm

Bei der elektrobiologischen Schlafplatzuntersuchung nimmt man die Ist-Werte auf und sucht dann nach Möglichkeiten, die obigen Soll-Werte zu erreichen durch

  1. Abschalten der relevanten Sicherungen (meistens der des Schlafraumes selber, häufig auch benachbarter Räume auf der gleichen oder der darunterliegenden Wohnebene, gelegentlich sind die Verhaltnisse jedoch vertrackter, und die Störung wird durch weitabliegende Stromkreise, evtl. sogar in Nachbarwohnungen oder handwerkliche Fehler wie Kontakt spannungsführender Leiter zur Baumasse oder Erdungs- oder Massefehler verursacht).

  2. Entfernen technischer Gerate in Schlafplatznähe (Lampen, Kabelsalat, Radiowecker, Basisstationen schnurloser Telefone, Schaltvorrichtungen von Alarmanlagen, Handy-Akku-Ladegeräte, Aquarienpumpen usw.) auch jenseits der Wand, v.a. am Kopfende des Bettes Vermeidung von Elektromotoren zur Verstellung der Liegeposition und von Wasserbetten.

  3. Technische Nachbesserungen fehlerhafter Erdungen und Verbindungen in den Verteilerdosen durch den Elektriker. Nachrüstung mit geschirmten Kabeln und Schalter- und Abzweigdosen sowie Netzfreischaltautomaten.

  4. Abschirmung für den Fall, dass 1 bis 3 keine deutliche Reduzierung der Messwerte bewirken (baubiologisch geprüfte und bewährte Produkte einsetzen.
    Beratungen und Informationen beim Institut für Baubiologie & Ökologie IBN, Holzham 25, 83115 Neubeuem, Tel. 08035/2039, www.baubiologie.de, E-Mail:institut@baubiologie.de.


Wasser

Im felsigen Untergrund als Spaltenwasser, auf einem Wasserstauer (zum Beispiel Lehm) als Gerinne, Analogie zu oberflächlich fließenden Gewässern, also Mulden- oder Bettbildung, Erosion und Mäandern, d.h. Wasser verläuft je nach geologischen Bedingungen nicht immer ortsfest und ist variabel in der Breite und Ausdehnung nach anhaltenden Regenfitilen als Rückstauwasser etc.


Energiespitzen senkrecht über den „Ufern“

Geobiologie 1

Wasserwinkel

Im 45°-Winkel 1. Ankündigung

Im 30°-Winkel 2. Ankündigung

(beide ebenfalls zu meiden)



Wasser alleine ist bereits eine starke Störung.
Zusätzlich transportiert es jedoch sämtliche Einflüsse, die es auf seinem natürlichen oder künstlichen Weg aufnimmt (50 Hz-Felder, 162/3 Hz-Felder des Bahnstroms, Hochfrequenz).

Geobiologie 2

​Wasseradern

Nord-Süd-Gitter


System von Reizstreifen, Verlauf N-S / O-W, Breite der Streifen ca.20 cm, in der Mitte der Streifen liegt die Energiestruktur des Elementes Wasserstoff, der so genannten H-Streifen mit einer Breite von ca. 2 bis 3 cm.


Abstand der O-W-Streifen von einander in der Regel 2.0 m

Abstand der N-S-Streifen von einander in der Regel 2.50 m


Das Nord-Süd-Gitter verschiebt sich bei Annäherung und Durchgang von Wetterfronten. Bei Hochdrucklagen treten parallel zu den „normalen“ Reizstreifen phantomartige Streifengebilde auf, die man leicht mit den echten verwechselt.

Geobiologie 3

​Nord-Süd Gitter

Diagonalnetz


System von Streifen, Verlauf NW-SO / NO-SW mit Abweichungen von bis zu 20°. Breite der Streifen 30 bis 80 cm, Abstand der Streifen voneinander 3 bis 7 m, 

Winkel der Streifen zueinander ca. 70° bis 90° (also Rhomboide bis sehr unregelmäßige Vierecke ungleich breit, unregelmäßig, deshalb „Netz“), meistens vorhanden, wenn auch Wasser unter dem Haus fließt.

Geobiologie 4

​Diagonalnetz

Erz


Als Erzader, d.h. als Füllung einer geologischen Spalte, oft nur wenige Millimeter breit. Als Nest, Linse oder Flöz (also nicht immer als streifenförmige Störung!). Sehr starke Störung, gerade Kupfer-, Blei- Manganerze. Erzvorkommen in Deutschland gut bekannt, in den entsprechenden Gegenden immer mit berücksichtigen. Eventuell erhöhte Radioaktivität (Geigerzähler!).



Geologische Störungen

Erscheinungen der Tektonik der Erdrinde, gegliedert in Bruch-, Falten- und Feintektonik. Als pathogene Faktoren gelten

  1. Klüfte, Risse, Spalten

  2. Verwerfungen (Auf- und Abschiebungen zweier Teile der Erdkruste), Ausstrahlungsfläche evtl. geneigt, so dass man am Schlafplatz die Höhe der Liegefläche des Bettes berücksichtigen muss).

  3. >Geologische Störungen

  4. Hohlräume
    natürlich: in Kalkstein Tunnel- und Labyrinthbildung, unter Umständen sehr ausgedehnt in vulkanischen Untergründen geringere Ausmaße.
    künstlich: bergbauliche Hohlräume (bergamtliche Dokumentationen einsehen!), alte Keller, Bunker, militärische Anlagen.
Geobiologie 5

Geologische Störungen